| Das einstige Königreich Sikkim wurde im Jahre 1975 als zweiundzwanzigstes Bundesland von Indien annektiert. Das an Nepal grenzende Sikkim ist eine der am wenigsten entwickelten Regionen Indiens.
Im Jahre 1980 gründete Yapo S. Yongda, ehemals Offizier in der Armee von Sikkim und inzwischen Buddhistischer Mönch, die "Denjong Pema Choeling Academy" - eine Schule mit dem Ziel unterprivilegierten und benachteiligten Kindern eine schulische Ausbildung zu ermöglichen. 1989 erhielt Hr. Yongda für seine Arbeit vom Indischen Präsidenten die nationale Auszeichnung für außergewöhnliche Leistungen zur allgemeinen Wohlfahrt.
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Wie in ganz Indien üblich tragen die Schüler eine Schuluniform
und treffen sich jeden Morgen zu einem kurzen Gebet.
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Die Kinder halten die Unterkünfte selbst sauber. Jedes Kind
ist freiwillig da - in Indien leben Waisen im allgemeinen
auf der Strasse.
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Zu Essen gibt es für jeden soviel er oder sie mag - und jeder
holt sich nur soviel wie er/sie tatsächlich aufessen kann.
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Unterrichtet wird in den Fächern Englisch, Mathe, Erdkunde,
Geschichte, Kunst, Computer und Büroarbeit.
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Im letzten Jahr betrugen die Kosten für Unterbringung, Kleidung, medizinische
Versorgung, Verpflegung und Unterricht für 240
Kinder 43.000 Euro ( = 15 Euro pro Kind und Monat). Von
der Indischen Regierung erhält die DPCA eine Unterstützung von 10.000
Euro, der Rest finanziert sich aus Spenden.
Die Padma Stiftung unterstützte die DPCA in den Jahren 2003 bis 2006.
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